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Q & A || Beruf, Studium, Wohnung, Zukunft
15. Mai 2018
So lange ich diesen Blog führe, habe ich über alles mögliche aus meinem Leben berichtet. Habe Gefühle geteilt, übers glücklich - und unglücklichsein geschrieben. Über Songs, Festivals, Reisen, gebe euch jeden Monat ein kurzes Update, was gerade so bei mir passiert, aber über eins habe ich noch nie so wirklich gesprochen. Über das, was ich jetzt wirklich mache. Beruflich, Schulisch, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass ich hier wohne, wo ich wohne und was ich in meiner Zukunft machen möchte. Genau diese Fragen will ich jetzt beantworten.
11 Fragen & Antworten
12. März 2018
Mein Schreibtisch ist so ausgerichtet, dass ich genau auf die Straße schauen kann. Es ist keine stark befahrene Straße, eher eine Nebenstraße. Wenn ich vor meinem Laptop sitze und arbeite oder lerne, muss ich nach draußen gucken. Ich liebe meinen Ausblick. Und ich liebe den Moment, wenn es schämmrig wird. Wenn in diesem Moment keine dicken Wolken am Himmel hängen würden, würde ich die Sonne untergehen sehen können. Ich könnte Stunden hier sitzen und einfach nach draußen gucken und über alles nachdenken. Es ist der Moment, wo ich beginne, kreativ zu werden. Mein Energydrink, der neben mir steht (stellen wir uns mal vor, dass er eine Maracujaschorle wäre) hat kaum noch Kohlensäure und schmeckt etwas abgestanden. Auf Spotify läuft ein Gemisch aus Nirvana, Oasis und Prinz Pi. Das ist irgendwie immer so, wenn ich kreativ werde. Es ist für den Moment perfekt.
Vor ein paar Wochen, hat mich Josie von Warm Winters für den Liebsten Award nominiert. Ich will in den folgenden Zeilen ihre Fragen beantworten.

Vor ein paar Wochen, hat mich Josie von Warm Winters für den Liebsten Award nominiert. Ich will in den folgenden Zeilen ihre Fragen beantworten.

Der Januar bisher || 1/12
30. Januar 2018
Ich habe versucht den Januar langsam zu starten, was aber überhaupt nicht geklappt hat. Auf einmal kamen unglaublich viele Termine dazwischen. Arbeiten, Schule, lernen, mein Umzug. Der komplette Januar war unfassbar stressig und ich lief bei vielen Dingen nur auf 50%. Zwischendurch habe ich mich gefragt, wenn mir alles über den Kopf gewachsen ist und ich kurz vor einem Nervenzusammenbruch stand, warum ich alles immer versuche alleine zu machen und mir es so schwer fällt, hilfe anzunehmen. Heute haben wir den 30.01 und ich kann ein bisschen durchatmen. Ich kenne mich inzwischen mit Stromkästen aus, kann mit Bohrmaschinen umgehen und Möbel zusammenbauen. Ich weiß jetzt, wie man Drucker und Scanner einrichtet und immerhin kann ich inzwischen in den vierten Stock sprinten, ohne völlig aus der Puste zu sein.
Life Update #1
17. Januar 2018
Es ist 01:15 Uhr, Montagnacht. Ich gehe im Moment sehr selten vor 02:00 Uhr schlafen und ich liebe es. Ich frage mich, wann ich zum Nachtmenschen geworden bin. Nachts scheint alles schöner zu sein. Friedlicher. Nachts finden die besten Gespräche statt, nachts bin ich am kreativsten und manchmal auch am produktivsten. Ich komme immer um 23:30 Uhr nach Hause und oft lerne ich noch bis 00:30 Uhr. Manchmal liebe ich es. Es mag komisch klingen, aber dies sind oft die schönste Tage. Manchmal hasse ich es aber auch. Heute liebe ich es. Heute ist eine der letzten Nächte in meinem Zimmer. Fast drei Monate habe ich jetzt hier wieder gewohnt. Bei meinen Eltern. In dem Zimmer, wo ich groß geworden bin. Es war nur eine Zwischenstation. Ich bin nie wieder richtig eingezogen. Es ist jetzt mein zweiter Auszug von Zuhause nur dieses Mal ist es anders. Dieses Mal weiß ich, dass ich nie mehr auf mein Dorf zurückkehren werde. Dieses Mal ist alles endgültig. Dieses Mal fühlt es sich richtig an.


Meine Tattoos
12. Januar 2018
Schon mit dreizehn Jahren habe ich immer gesagt, dass ich mir, sobald ich achtzehn Jahre alt bin, ein Tattoo stechen werde. Einen Tag nach meinem achtzehnten Geburtstag habe ich dann wirklich einen Tattootermin abgemacht. Meine Eltern waren zu meiner Überraschung total begeistert und fast aufgeregter als ich. Dazu muss ich sagen, dass ich wirklich gar nicht aufgeregt war. Als ich dann meinem Umfeld davon erzählt habe, habe ich bis auf ein paar Ausnahmen nur negative Bemerkungen bekommen. Dinge wie "Dann finde ich dich aber hässlich", "Das bleibt aber für immer" und "Was machst du damit wenn du alt bist?", waren nur drei von unglaublich vielen Sätzen. Ja, was ist, wenn ich es irgendwann hässlich finden sollte? Dann ist es so. Dann habe ich halt pech gehabt. Und die Tatsache, dass es für immer bleibt, ist eigentlich auch ziemlich klar. Das ist ja auch der Sinn der Sache, oder nicht? Ich steche mir schließlich nichts, um es irgendwann wieder wegmachen zu wollen. Und die Sache mit dem hässlich finden, ist im Grunde genommen auch nicht mein Problem gewesen. Inzwischen sehe ich meine Tattoos als ein Teil von mir an und will sie wirklich nicht mehr missen.
2018
2. Januar 2018
Ich hoffe, ihr seid gut in das neue Jahr gekommen und hattet ein schönes Silvester! Meins war schön, lustig und perfekt. Heute schreiben wir den 02.01.2018. Der 02.01. Ein völlig neues Kapitel. Ein völlig unbeschriebenes Buch. Letztes Jahr war ich so optimistisch, voller Energie, alles besser machen zu wollen. Dieses Jahr bin ich eher ein bisschen schläfrig. Hänge noch irgendwo im Nirgendwo fest. Bin noch nicht richtig angekommen. Fühle mich irgendwie noch gar nicht bereit, dieses leere Buch zu füllen. Will die erste Januarwoche so ruhig wie möglich angehen.
Life Update #8
22. Dezember 2017
Weekly: Hello Dezember!
4. Dezember 2017
Der Dezember kommt jedes Jahr ziemlich plötzlich. Dieses Jahr jedoch hatte ich ihn noch weniger auf dem Zettel. Ich hänge ungefähr zwei Monate zurück und wundere mich immer noch, wenn ich Weihnachtslieder im Radio höre, oder Weihnachtswerbung im Fernsehen sehe. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Welt sich in den letzten Wochen etwas zu schnell dreht und ich nicht wirklich hinterherkomme. Vielleicht kommt deshalb auch ein Weekly auf einem Montag online und nicht auf einem Sonntag.
Life update #7
8. November 2017
Wir schreiben den 08.11.2017. Vor zwei Jahren und zwei Tagen habe ich mein Auto gekauft. Vor einem Jahr war ich ziemlich unglücklich und jetzt realisiere ich, dass sich in den letzten 365 Tagen mein Leben so drastisch verändert hat, wie noch nie. Die letzten Wochen waren ziemlich anstrengend, nervenaufreibend und manchmal wollte ich mich nur im Bett verkriechen und tagelang weinen oder schlafen, um letztendlich festzustellen, dass ich alles, wirklich alles richtig gemacht habe. Ich habe dieses Jahr meinen Job gekündigt, Freunde verloren, Trennungen durchgemacht, bin schon wieder umgezogen, habe neue Freundschaften geschlossen, allgemein ziemlich viele neue Dinge gewagt, die ich mir vor noch einem Jahr nie zugetraut hätte. Und jetzt sitze ich hier und realisiere zum ersten Mal wirklich, dass alles, wirklich alles verdammt richtig war.
Random facts: 6 komische Angewohnheiten
29. Oktober 2017
Ich habe dieses Kapitel irgendwie in der letzten Zeit vernachlässigt. Unbewusst allerdings. Und es wird Zeit, dass ich sie wieder aufleben lasse. Es gibt tausend Dinge, über die ich schreiben könnte, entschied mich heute aber für meine komischen Angewohnheiten. Vielleicht deshalb, weil ich in den letzten Monaten etwas verrückt drauf bin, oder auch deshalb, weil ich diese Art noch nirgendwo gelesen habe.
Ende und Neuanfang
25. Oktober 2017
Der Nieselregen hat irgendwann aufgehört. Und man kann trotz der Dunkelheit erkennen, das die Wolken den Sternen platz machen möchten. Aus den Lautsprechern kommt irgendein Lied, was ich nicht kenne. Es aber gerne tun würde. Es ist einer dieser Nächte, die so magisch sind. Es ist verrückt, dass die schönsten Gespräche allgemein immer nachts stattfinden. Aber manchmal ist es auch schön zu schweigen. Dieses Lied, was schön ist, ich aber nicht kenne und es wohl auch nie kennen werde, spielt. Immer noch. Und es ist perfekt. Ich bin glücklich. Für diesen Moment. Aber dieser Moment wird vorbeigehen. Ein paar Worte. Gedanken, die wir wechseln. Alles fühlt sich besonders an. Richtig. Lachen. Schweigen. Nachdenken. Realisieren. Hoffen. Genießen. Alles in den wenigen Minuten. Ein kurzer Blick. Ein Moment, der mir unglaublich lange vorkommt. Dann ist es vorbei. Dann spüre ich, wie die kalte Nachtluft mich umgibt.


Weekly: Hello October!
8. Oktober 2017
Der Oktober ist für mich noch etwas unreal. Dieses Jahr ist an mir vorbeigeflogen. Ich werde in weniger als zwei Wochen 21 und stecke noch irgendwo mitten im August fest. Ich ziehe unter meiner Jeansjacke lieber einen dicken Pullover und binde mir einen Schal um, als eine wärmere Jacke anzuziehen.
Da es die letzten Wochen auf meinem Blog etwas durcheinander war, versuche ich gerade wieder eine Struktur reinzubekommen und vor allem auch wieder etwas aktiver in allem zu sein. Ich habe mir gedacht, dass ich vielleicht häufiger so einen Weekly schreiben kann, wenn meine Woche nicht ganz so uninteressant war. Da bei mir im Moment aber recht viel los ist, sind die Vorraussetzungen ganz gut.

Da es die letzten Wochen auf meinem Blog etwas durcheinander war, versuche ich gerade wieder eine Struktur reinzubekommen und vor allem auch wieder etwas aktiver in allem zu sein. Ich habe mir gedacht, dass ich vielleicht häufiger so einen Weekly schreiben kann, wenn meine Woche nicht ganz so uninteressant war. Da bei mir im Moment aber recht viel los ist, sind die Vorraussetzungen ganz gut.

Life uptade #6
17. September 2017
Es ist Sonntagmorgen, 08:15 Uhr während ich diesen Beitrag tippe. Eigentlich sollte mein Soundtrack zum Sommer Teil II jetzt online kommen. Der Grund, warum ich dafür lieber ein Life update online stelle nennt sich Schreibblockade. Es ist der 17. September ein Sonntag und ich bin seit mehr als zwei Stunden wach. Ich habe das Gefühl, dass rein gar nichts mehr so in meinem Leben läuft, wie noch vor drei Wochen. Manchmal bringen mich Dinge völlig aus dem Konzept. Manchmal sind es auch Menschen oder Situationen. Die beiden hinteren Dinge treffen gerade eher bei mir zu.


Dinge, die ich bis zu meinem 30. Lebensjahr erreicht haben möchte
3. September 2017
Damals, als ich dreizehn war und in die siebte Klasse ging, dachte ich, dass diejenigen, die in die zehnte Klasse gehen, verdammt erwachsen sein müssen. Als ich meine Ausbildung mit sechzehn begonnen habe, dachte ich, dass ich erwachsen sei wenn ich sie beendet habe. Als ich letztendlich von zu Hause ausgezogen bin, dachte ich mir, dass ich spätestens ab jetzt erwachsen sein muss. Nichts war der Fall. Ich werde in einem Monat 21 und ich fühle mich manchmal wie 15. Man wird zwar älter mit den Jahren, man sammelt Lebenserfahrungen und man verändert sich. Ich bin dann erwachsen, wenn ich es sein muss. Aber in Wirklichkeit liebe ich Trampolin springen und Schloss Einstein immer noch. Manchmal würde ich weiterhin auch gerne Klingelstreiche mit Freunden machen, oder wieso nicht einfach Löcher in Zäune schneiden, um um fremde Grundstücke zu klettern? Oder mit Gummistiefel in den Hafen steigen? Alles Dinge, die ich gemacht habe und nun nicht mehr machen kann, weil ich irgendwo zu alt bin. Ich hatte eine unglaublich tolle Kindheit und manchmal schüttel ich den Kopf, was für verrückte, dumme oder verbotene Dinge man getan hat. Alles in der Spanne von 12 bis 15 Jahren.
Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Leben ab dem 30. Lebensjahr noch ernster wird, als sowieso schon. Ich habe mir schon vor längerem eine Liste gemacht, mit Dingen, die ich bis dahin gemacht bzw. erreicht haben möchte.
Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Leben ab dem 30. Lebensjahr noch ernster wird, als sowieso schon. Ich habe mir schon vor längerem eine Liste gemacht, mit Dingen, die ich bis dahin gemacht bzw. erreicht haben möchte.
Life update #5
21. Juli 2017
GEDACHT...
an die letzte Woche, die ich auf Mallorca verbrachte. Sechs Tage ohne Uhrzeit und Handy, ziemlich viel Hitze, mit dem Mietwagen quer über die Insel, die Berge hoch und wieder herunter, um zu einsamen Stränden zu gelangen, Melone zum Frühstück und Meloneneis abends am Hafen im Sonnenuntergang. Ein bisschen Freiheit. Gerade fühlt es sich schon fast normal an, ins Flugzeug zu steigen und woanders hinzufliegen. Sich von der einen Reise, in die Nächste zu stürzen und schon die Übernächste zu planen. Ich wünschte mir, dass es ewig so weitergehen könnte. Aber ich bin weder reich, noch habe ich immer die Zeit dafür. Dieser Sommer ist so schön und ich will nicht, dass er jemals endet. Aber ich bin fast angekommen. Am Ende. Und keine Frage, ich freue mich auf meinen neuen Lebensabschnitt. In den nächsten Monaten stehen so viele Veränderungen an, viel Arbeit und wenig Geld, dafür aber viele neue Menschen und ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen hoffe ich, dass diese Zeit eine genauso schöne wird, wie ich sie jetzt gerade habe. Trotzdem bin ich traurig. Traurig, dass mir in den nächsten drei Jahre wohl kaum eine Möglichkeit bleibt, viel zu reisen, wo ich mich doch gerade fast daran gewöhnt habe, jede Woche woanders zu sein. Allerdings denke ich immer öfter darüber nach, ob ich nach diesen drei Jahren meinen Plan, der schon so lange auf dem Zettel steht, aber immer wieder gescheitert ist, umzusetzen und einfach für ein paar Monate ins Ausland zu gehen. Allein oder zu zweit.
an die letzte Woche, die ich auf Mallorca verbrachte. Sechs Tage ohne Uhrzeit und Handy, ziemlich viel Hitze, mit dem Mietwagen quer über die Insel, die Berge hoch und wieder herunter, um zu einsamen Stränden zu gelangen, Melone zum Frühstück und Meloneneis abends am Hafen im Sonnenuntergang. Ein bisschen Freiheit. Gerade fühlt es sich schon fast normal an, ins Flugzeug zu steigen und woanders hinzufliegen. Sich von der einen Reise, in die Nächste zu stürzen und schon die Übernächste zu planen. Ich wünschte mir, dass es ewig so weitergehen könnte. Aber ich bin weder reich, noch habe ich immer die Zeit dafür. Dieser Sommer ist so schön und ich will nicht, dass er jemals endet. Aber ich bin fast angekommen. Am Ende. Und keine Frage, ich freue mich auf meinen neuen Lebensabschnitt. In den nächsten Monaten stehen so viele Veränderungen an, viel Arbeit und wenig Geld, dafür aber viele neue Menschen und ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen hoffe ich, dass diese Zeit eine genauso schöne wird, wie ich sie jetzt gerade habe. Trotzdem bin ich traurig. Traurig, dass mir in den nächsten drei Jahre wohl kaum eine Möglichkeit bleibt, viel zu reisen, wo ich mich doch gerade fast daran gewöhnt habe, jede Woche woanders zu sein. Allerdings denke ich immer öfter darüber nach, ob ich nach diesen drei Jahren meinen Plan, der schon so lange auf dem Zettel steht, aber immer wieder gescheitert ist, umzusetzen und einfach für ein paar Monate ins Ausland zu gehen. Allein oder zu zweit.
Der Soundtrack meines Lebens
17. Juni 2017
Wie ihr mit Sicherheit schon mitbekommen habt, kann ich nicht ohne Musik leben. Bei mir kommt es nicht vor, dass ich keine Musik im Hintergrund laufen habe. Entweder spielt mein Plattenspieler, Spotify oder das Radio. Und nicht gerade selten auch alles zusammen in jeweils einem anderen Raum. Und am liebsten würde ich meinen eigenen Radiosender aufmachen, da meiner Meinung nach 70% der Lieder die dort gespielt werden einfach geschmacklos sind. Auch ein Grund, warum ich beim Autofahren keinen Radiosender länger als 5 Minuten anlassen kann - meine Mitfahrer beschweren sich deshalb schon immer. Ohne Musik kann ich nicht leben, zu jeder Situation und zu jedem Moment, der mir für immer im Gedächntnis bleibt habe ich den dazugehörigen Song bereit. Hier kommt mein bisher liebster Beitrag auf meinem Blog, mit den Lieder, die eine ganz große Rolle in meinem Leben spielen und alle Geschichte mit sich bringen.


Life update #4
10. Juni 2017
Wenn ihr diesen Post lest bin ich gerade an der Ostsee, aber bis dahin (ich schreibe diesen Post am Dienstag) habe ich noch drei mehr oder weniger anstrengende Arbeitstage vor mir. Heute ist der Tag, an dem es mal wieder geregnet hat und an dem die Temperaturen unter zwanzig Grad gefallen sind, deshalb habe ich eher meinen Schreibtisch als den Balkon vorgezogen. Wenn ich zur Zeit gerade nicht auf der Arbeit bin, sitze ich Stunden am Laptop und bereite für den ganzen Juni Blogposts vor oder schaue Stranger Things. Jaja, ich bin mit der vierten Staffel Prison Break durch und will nicht weiter schauen, da Alexander Mahone in der fünften nicht mitspielen soll, dass ist genauso wie wenn Daryl von the walking dead stirbt, dann will ich das auch nicht mehr schauen. Ihr merkt es, es ist nicht sonderlich spannend im Moment, aber doch wieder so viel passiert, dass es höchste Zeit für ein Life update ist!
Life update #3
22. April 2017
Heute ist Samstag, der 22. April, ich war schon beim Sport, habe 50 Minuten Cardio gemacht. Nun steht neben mir eine Maracujaschorle, im Hintergrund läuft laut meine Sportplaylist, die ihr weiter unten auch finden könnt. Mein inzwischen ausgedrucktes Buch wartet auf mich, weil es noch überarbeitet werden will, mein Handy schmeißt grundlos alle zehn Minuten die SIM Karte raus, mein Laptop läuft auch nicht mehr auf Hochtouren und ich sollte mich lieber um meine zukünftige Bahnkarte kümmern. Trotzdem ist es jetzt erstmal Zeit für ein Life update, da gerade so unfassbar viel geiles passiert und ich es euch jetzt endlich erzählen kann!
Random facts: 8 Dinge über mich
2. April 2017
Derzeit habe ich meinen Arbeitsplatz nach draußen verlegt. Es ist gleich halb 7 und ich sitze in T-Shirt auf meinem Balkon, schreibe diesen Post und einen weiteren zum Thema Sport. Es müssten hier an die 20 Grad sein und es ist so schön, aber auch ungewöhnlich für diese Jahreszeit!
Ich muss mir demnächst aber einen Sonnenschirm besorgen um die Sommermonate hier auch noch entspannt arbeiten zu können.
Die süße Juli von Leben laut und leise hat mich getaggt und somit gibt es jetzt 8 Dinge über mich!
Ein kleiner und etwas anderer Random Post.
Ich muss mir demnächst aber einen Sonnenschirm besorgen um die Sommermonate hier auch noch entspannt arbeiten zu können.
Die süße Juli von Leben laut und leise hat mich getaggt und somit gibt es jetzt 8 Dinge über mich!
Ein kleiner und etwas anderer Random Post.
20 Dinge, die ich in 20 Jahren gelernt habe
19. März 2017
Ich habe diese Art von Post in letzter Zeit schön öfter gesehen, auch als You Tube Video. Und ich finde die Idee so schön, dass ich umbedingt auch einen Beitrag darüber schreiben möchte. Also kommt hiermit jetzt quasi ein nachgemachter Beitrag.
1. Höre Musik
Höre immer und überall wo es möglich ist Musik. Sie macht alles besser und ein doofer Tag ist doch mit guter Musik im Hintergrund viel besser auszuhalten oder?
2. Sei du selbst
Verstelle dich niemals. Und schon gar nicht für eine Person die du eventuell beeindrucken willst. Damit kommt man meistens sowieso nicht weiter.
1. Höre Musik
Höre immer und überall wo es möglich ist Musik. Sie macht alles besser und ein doofer Tag ist doch mit guter Musik im Hintergrund viel besser auszuhalten oder?
2. Sei du selbst
Verstelle dich niemals. Und schon gar nicht für eine Person die du eventuell beeindrucken willst. Damit kommt man meistens sowieso nicht weiter.
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