Warum mir Instagram egal ist || Eine Kritik

Wenn man auf meinen Instagram Account klickt, sieht man viele Sonnenuntergänge, Landschaftsfotos, ein bisschen Essen, ein paar Selfies und unperfekte Bilder. Es sind eben Momentaufnahmen aus meinem Alltag. Ich packe meistens den HB2 Filter, den es bei VSCO Cam gibt, rauf und bin fertig. Ich überlege nicht, was ich als nächstes fotografieren könnte, damit ich das perfekte Bild habe. Ich rücke nicht 50 Dinge zurecht, bis sie für das Foto schön aussehen und lade keine Bilder zur Probe hoch, um zu schauen, ob es auch in den Feed passt. Ich achte auf kein Farbschema. Es ist mir einfach egal.

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Wie ich meine Schreibblockade überwunden habe

Vor ein paar Wochen habe ich darüber geschrieben, dass es mir schwer fällt, Texte zu schreiben. Ich fand weder die richtigen Worte, noch konnte ich Sätze, die einen Sinn ergeben, bilden. Als ich mit einem Freund darüber sprach, sagte der mir, dass John Lennon den Song Nowhere man in so einer Situation geschrieben hat und brachte mich schließlich auf die Idee, einen Beitrag über meine Schreibblockade zu schreiben. Und diese Idee finde ich gut. Sehr gut. Wer hat denn mal nicht so eine Phase, in der einem die Worte ausgehen?

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Weekly: Hello October!

Der Oktober ist für mich noch etwas unreal. Dieses Jahr ist an mir vorbeigeflogen. Ich werde in weniger als zwei Wochen 21 und stecke noch irgendwo mitten im August fest. Ich ziehe unter meiner Jeansjacke lieber einen dicken Pullover und binde mir einen Schal um, als eine wärmere Jacke anzuziehen.
Da es die letzten Wochen auf meinem Blog etwas durcheinander war, versuche ich gerade wieder eine Struktur reinzubekommen und vor allem auch wieder etwas aktiver in allem zu sein. Ich habe mir gedacht, dass ich vielleicht häufiger so einen Weekly schreiben kann, wenn meine Woche nicht ganz so uninteressant war. Da bei mir im Moment aber recht viel los ist, sind die Vorraussetzungen ganz gut.

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4 Dinge, die ich in meinem Leben bereue

Ich denke einerseits, das alles, was im Leben passiert einen Sinn hat. Nichts passiert grundlos und demnach gibt es sowas wie richtige Fehler nicht. Wenn Fehler passieren, dann soll es eben so sein. Dann sollten sie passieren, weil es irgendwo der Grund lag und man aus ihnen lernt.
Vielleicht ist meine Überschrift auch etwas hart. Vielleicht auch etwas falsch gewählt, da es nichts direktes gibt, was ich in meinem Leben bereue. Jedoch gibt es da die einen oder anderen Dinge in meinem Leben, wo ich mir wünschte, anders entschieden zu haben. Über solche Dinge möchte ich heute schreiben. Auch deshalb, weil ich das Gefühl habe, dass viel zu selten über sowas gesprochen wird.

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Der Soundtrack meines Sommers II

Ich schreibe diesen Beitrag am Freitagabend. Dieser zweite Teil zum Soundtrack meines Sommers soll mein letzter Beitrag zu diesem Sommer sein, auch wenn ich mir wünschte, dass er nie endet. Ich werde zu den Songs, genau wie bei meinem ersten Teil nicht sonderlich viel schreiben.
Vor gut einer Stunde habe ich die Wohnungstür aufgeschlossen und meinen Beutel in die Ecke geworfen. Ich bin mehr als glücklich, dass jetzt Wochenende ist. Es passiert gerade ziemlich viel und mein Kopf ist immer noch etwas durcheinander von allem. Am Sonntag konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen, am Dienstag bin ich fast durchgedreht und Donnerstag ging alles wieder ein bisschen Bergauf. Diese Woche habe ich auf jeden Fall gespürt, dass gar nichts offensichtliches passieren muss, damit die eigenen Gedanken und Gefühle einen völlig umhauen, sodass man nicht mehr schlafen oder essen kann. Außerdem weiß ich nun, dass nicht alle Dinge, von denen man weiß, dass sie zu 100% falsch sind, sich auch so anfühlen. Manches fühlt sich so gut an, dass man es nicht lassen kann, obwohl man es sollte. Und vielleicht ist es auch gut so.
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