März || 3/12

Ich hänge mit diesem Beitrag ein bisschen zurück. Wir schreiben schon den 15. April. Jetzt will ich aber nicht über den April, sondern über den März schreiben. Wenn ich so durch meine Bildergalerie im Handy scrolle und gedanklich noch einmal so zurückschweife, fällt mir auf, dass der März recht ernst war. Er war nicht der beste Monat. Vielleicht war er der Schwierigste in diesem Jahr, mit ein paar schönen Tagen dazwischen. Und ohne Frage auch der Kälteste.

Blogpost.März

Wenn alles zu viel wird

In diesem Moment sollte ich eigentlich im Französischunterricht sitzen. In diesem Moment könnte ich aber auch für Mathe lernen, die Wäsche aufhängen, die Wohnung aufräumen, meinen Abwasch machen, den leeren Kühlschrank füllen, meine Tasche packen, ein Referat vorbereiten oder meine Haare föhnen, die mir auch noch nass über die Schultern hängen. Ich sollte eigentlich auch mal wieder schlafen, da vier bis sechs Stunden lange nicht ausreichend sind. Stattdessen sitze ich vor meinem PC, schwänze die Französischstunde und trinke einen Energy, damit ich hoffentlich im Deutschunterricht konzentrationsfähig bin. Ich glaube öfter wie in den vergangenen Monaten habe ich mich nie gefragt: Wie viel stress kann ein Körper mitmachen? zsvsubxx

Soundtrack des Winters

Ich liebe es unglaublich diese Beiträge zu tippen. Und irgendwie haben sich diese Soundtrack Beiträge mit der Zeit so eingeschlichen und sind fast zu einer Tradition geworden. Ich habe beschlossen, alle paar Monate so einen Beitrag zu verfassen. Weil ich es liebe. Und weil ihr mich so oft nach Musik-Tipps fragt. Ich will nicht viel schreiben. Hier sind 10 Songs, die diesen Winter bei mir rauf und runter liefen und mit denen ich etwas verbinde.

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11 Fragen & Antworten

Mein Schreibtisch ist so ausgerichtet, dass ich genau auf die Straße schauen kann. Es ist keine stark befahrene Straße, eher eine Nebenstraße. Wenn ich vor meinem Laptop sitze und arbeite oder lerne, muss ich nach draußen gucken. Ich liebe meinen Ausblick. Und ich liebe den Moment, wenn es schämmrig wird. Wenn in diesem Moment keine dicken Wolken am Himmel hängen würden, würde ich die Sonne untergehen sehen können. Ich könnte Stunden hier sitzen und einfach nach draußen gucken und über alles nachdenken. Es ist der Moment, wo ich beginne, kreativ zu werden. Mein Energydrink, der neben mir steht (stellen wir uns mal vor, dass er eine Maracujaschorle wäre) hat kaum noch Kohlensäure und schmeckt etwas abgestanden. Auf Spotify läuft ein Gemisch aus Nirvana, Oasis und Prinz Pi. Das ist irgendwie immer so, wenn ich kreativ werde. Es ist für den Moment perfekt.
Vor ein paar Wochen, hat mich Josie von Warm Winters für den Liebsten Award nominiert. Ich will in den folgenden Zeilen ihre Fragen beantworten.

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Februar || 2/12

Februar, du warst ziemlich stressig. Fast schon zu stressig. Du warst für Hamburg unglaublich sonnig und ein bisschen zu kalt. Der Stress war definitiv auch ein Grund, warum inzwischen ein Monat verstrichen ist, seitdem ich einen Beitrag veröffentlicht habe. Ich steckte irgendwo zwischen Pflichten und dem Wunsch nach Freizeit und Schlaf. 
Februar, du hattest die schönsten Wochenenden und das schrecklichste Ende.

Februar Rückblick 01